re-bar R18 Verfahren für Stahlkonstruktionen

«für ruhend sowie dynamisch dauerbelastete Bauteile»

Der Ø18 mm Rundstab re-bar R18 wird am bestehenden Stahlbauteil über eine Verschraubung endverankert. In Ausnahmefällen ist eine lokale Verschweissung der Endverankerung möglich. Die Aktivierung/Vorspannung erfolgt gemäss Produktedatenblatt der re-fer mit einem Gasbrenner. Beim Aufheizen wird ein Hitzeschild zwischen re-bar R18 und der bestehenden Stahlkonstruktion eingelegt.

re-bar R18 wird in maximalen Stablängen von 5.2 m auf die Baustelle angeliefert. Auf die Stäbe wird beidseitig ein Spezialgewinde M19.5 aufgerollt. Mit der Kupplung R18 C werden vorkonfektionierte Stäbe für die entsprechende Abmessung auf der Baustelle gekoppelt.

Der Korrosionsschutz der Stahlkonstruktion sowie der Verstärkungsmassnahme erfolgt mit SikaCor® EG-1.

Dokumentation
  • Prospekt
  • Datenblatt
  • Ausschreibungstexte
Anwendungen

Verstärken des positiven/negativen Momentes

  • bei Nutzungsänderungen
  • bei Änderungen im Tragsystem (Entfernen von Stützen oder Auflager)

Verbesserung der Gebrauchstauglichkeit

  • dank Reduktion der Durchbiegung
  • dank Entlastung der bestehenden Stahlkonstruktion (gegen Ermüdung)

Oftmals sinnvoll

Der re-fer Ingenieursupport bietet für spezielle Anwendungen und die detaillierte Ausgestaltung der Standardprodukte seine Unterstützung an. Objektspezifisch sind optimal angepasste Verankerungen und Einbaumöglichkeiten machbar. Beispielsweise können spezielle Kupplungsstücke zur gezielten Einleitung von Umlenkkräften ausgebildet werden oder Stahlprofilverstärkungen werden direkt als Endverankerung für re-bar R18 kombiniert.


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